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Woran Du merkst, dass du einen Vulkan hinauflaeufst....

...nach den ersten 500m beginnen entgegenkommende Leute Dir "Good Luck" oder "All the best" zu wuenschen, ...nach kuerzester Zeit magst Du Dich selber nicht mehr riechen, ... Du freust Dich, wenn Du Dich an einem Grashalm festhalten kannst, ...Du hinterlaesst ab und zu eine Lawine, ... Du entdeckts irgendwann ein kegelfoermiges Kontrukt, das einem Vulkan aus dem Fernsehen aehnelt. Woran Du merkst, dass du einen Vulkan hinunterlaeufst... ... Du hast auf dem Weg ein vulkanaehnliches Konstrukt gesehen, ...Du bist ab und zu Teil einer Lawine, ...Du riechst Dich nicht mehr, ...Du bist versucht Dir entgegenkommenden Menschen viel Glueck zu wuenschen (oder auch nicht). Die letzten Tage in Indonesien buchten wir eine Vulkantour. Ziemlich schnell wurde uns klar, dass wir uns mal wieder quasi gar nicht informiert hatten. Der Aufstieg war um einiges anstrengender, als wir es uns vorgestellt hatten und dauerte mehrere Stunden zum ersten Schlaflager. Begleitet wurden wir von sogenannten Portern, die wir mit der Tour quasi mitgebucht hatten... Die armen Indonesier schleppen fuer die reichen Touristen (leider auch fuer uns..)Essen, sowie Zelte und Isomatten den Berg hinauf. Dies tun sie leider nicht mit einem Ruckssack, sondern in zwei an einer Bambusstange befestigten Koerben in der Regel in Flip Flops oder Barfuss... Beim Erreichen unseres ersten Schlafplatzes genossen wir einer wunderschoene Aussicht ueber die Wolken aber auch natuerlich ueber den Vulkan, den man schliesslich wirklich erkennen konnte. Am naechsten Tage teilte sich unserer Gruppe, sodass ein Teil wieder runterging und der andere Teil weiter zu dem an den Vulkan angrenzenden See und den heissen Quellen ging. Ich ging zusammen mit zwei weiteren Deutschen weiter zu dem See und hatte somit die Chance in dem erfrischenden See zu baden, was mein Highlight dieser Tour ausmachte. Der Rueckweg am folgenden Tag stellte eine weitere Herausforderung dar, da man teilweise nur hinunterrutschte anstatt zu gehen. Gott sei Dank managten wir auch das mit nur kleineren Blessuren. In Sengiggi traf ich wieder auf Marie, die die kuerzere Tour gewaehlt hatte. Zusammen machten wir uns dann noch zwei schoene Tage auf der Giliinsel Trawangan um uns dann in Kuta Bali nach einer superschoenen gemeinsamen Zeit schliesslich zu trennen... Seit gestern bin ich nun in Darwin. Morgen Nacht geht es dann ins Outback im Suedosten vom Northern Territory, wo in in einem Nationalpark eine Freiwilligenstelle angenommen habe. Ich bin gespannt.
17.8.13 11:48
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Marianne (18.8.13 09:43)
SEHR INTERESSANT, bin gleich ins Internet und weiter die Orte nachgelesen. Es freut uns für Dich dies alles eslbst gesehen und erlebt zu haben

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